sens@home

Berührungslose 3D-Sensorik zur Sturzanalyse

sens@home: Erkennung einer stehenden Person
© Foto Fraunhofer-Gesellschaft

sens@home: Erkennung einer stehenden Person

sens@home: Erkennung einer gestürzten Person
© Foto Fraunhofer-Gesellschaft

sens@home: Erkennung einer gestürzten Person

Ältere Menschen sind einem zunehmendem Risiko von Stürzen und häuslichen Unfällen ausgesetzt.

Viele Menschen der älteren Generation leben außerdem allein zu Hause oder in sporadisch betreuten Wohnungen und Pflegeheimen.

Dadurch können diese alltäglichen Unfälle schlimme Folgen haben, insbesondere wenn sie zu spät bemerkt werden und Hilfsmaßnahmen nicht rechtzeitig ergriffen werden.

Ziel des »sens@home«-Projekts war die Entwicklung einen Sensorsystems, welches Notsituationen automatisch erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten kann.

Das System kann berührungslos und unauffällig in Wohnumgebungen aller Art integriert werden und muss von den Bewohnern nicht aktiv bedient werden.

Wird eine Gefahrensituation erkannt, kann über intuitive Spracherkennung mit dem System kommuniziert werden.

Dadurch können Personen im Hilfenetzwerk (Angehörige, Nachbarn, professionelle Dienste) schnell kontaktiert werden und daraufhin der Situation angepasst handeln.

Das »sens@home«-System kann ältere Menschen somit in ihrer Selbständigkeit unterstützen und ihnen weiterhin ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen.

Außerdem können Angehörige entlastet und Pflegedienste in ihrer Arbeit unterstützt werden.

Förderung

Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
© Foto Fraunhofer-Gesellschaft

Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Projekt »sens@home« wurde im Rahmenprogramm »Mikrosysteme 2004-2009« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vom 1. August 2009 bis 30. September 2012 gefördert.